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Fred vom Jupiter - Inhalt

 

 

 

 

 

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“Dieser Synthesizer wurde zuletzt 1984 gebaut. Es ist unmöglich, noch ein Modell aufzutreiben.”

 

 

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Hast du auch alles versucht?”

 

 

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“Natürlich! Alles bis auf eins. Es soll einen Mann auf der Erde geben, der dir alles besorgen kann, was du willst. Aber ich konnte ihn beim besten Willen nicht finden.”

 

 

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Wie heißt der Mann?”

 

 

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“Ebay.”

 

 

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“Ach, du lieber Himmel! Sag bloß, du glaubst auch an dieses Ammenmärchen!”

 

 

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“Es könnte doch möglich sein.”

 

 

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“Unsinn! Der große Ebay ist ein Mythos! Kein Mensch hat ihn je gesehen.”
 

 

 

 

Auf dem Jupiter gibt es keine größeren Superstars als Fred und die Marinas, die größte Popband aller Zeiten. Niemand weiß, dass Fred all seine Hits einer abgestürzten Raumkapsel von der Erde verdankt, in der er einige alte Schallplatten der NDW und einen Synthesizer gefunden hat. Als dieser Synthesizer plötzlich den Geist aufgibt, steht Freds Zukunft auf dem Spiel. Also muss er eine Zeitreise ins Berlin von 1981 unternehmen, um ein neues Gerät aufzutreiben.

Völlig unerfahren mit den Gepflogenheiten der Erdlinge, geraten er und die Marinas in die abstrusesten Situationen. Bis er versucht, einer Berliner Amateurband die Neue Deutsche Welle beizubringen...

 

Léon van Leeuwenberg als Fred und Elisabeth Ebner als Tina bei der Uraufführung

 

 

 

 

 

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